Karte der Whispering Winds

Gebiete

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Avea

Avea oder auch “das grüne Meer” genannt, ist eine der fruchtbarsten Orte des Landes. Das Gebirge läuft in sanfte Hügel aus, die wiederum zu saftigen Wiesen mit reichlich Nahrung und Wasser werden. Avea grenzt an die Gebiete Lasas, Naledzur und Scasus. In der Mitte befindet sich der See Nerane.

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Lasas

Lasas ist ein großes, aber karges Gebiet mit felsiger Landschaft, die zum Meer hin scharfen Klippen und schwarzen Stränden weicht. Die endlos weiten Wiesen und der frische, harsche Wind sind nicht für Jeden etwas. Mitten durch das Gebiet schlängelt sich der Fluss Meservis und von den Cuil Klippen aus kann man an sonnigen Tagen bis nach Maess auf die Rhoha Klippen gucken. Lasas ist noch von keiner Herde besetzt.

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Naledzur

In Naledzur ist die Welt noch in Ordnung. Das Gebiet ist komplett vom Wasser umzingelt durch die drei Flüsse Mydra Tura, Niel Tura, Meservis und die Barissea, schließt außerdem an das Gebirge und grenzt an 4 weitere Gebiete. Naledzur ist vielleicht einer der schönsten Orte die man in der Gegend finden kann, mit reichlich Nahrung, Wasser und einem angenehmen Klima.

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Maess

Wenn man sich nach Maess begibt, verändert sich die Landschaft. Man findet mehr vereinzelt Bäume, die irgendwann zum Elhein werden. Außerdem grenzt das Gebiet an den wunderschönen See Nerin. Maess ist weit und flach, mit saftigen Wiesen und Grünen Wäldern. Erst zum Meer hin wird die Vegetation karger und der Wind nimmt zu. An der Spitze des Landes liegen die Rhoha Klippen, mit denen man bis nach Lasas blicken kann. Maess ist noch unbesetzt.

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Palias

Palias ist bekannt für seinen wunderschönen Strand Moira. Außerdem befindet sich ein Teil des Elhein Waldes und des Salis Moors in dem kleinen, aber wunderschönen Gebiet. An der Grenze zu Myriil befindet sich der Strand von Sandresh. Palias ist ein abwechslungsreiches Gebiet, mit viel Küste und Wiesen die im Sommer weiß erblühen. Palias ist noch von keiner Herde besetzt.

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Myriil

In Myriil ist der Anteil des Salis Moors um einiges signifikanter als in Palias. Das Moor erstreckt sich hier bis hin zum Wald Marestir. Zur Küste hin läuft der Wald dann weitläufig aus und gibt Platz für saftige, grüne Wiesen. Der Fluss Hirias trennt Palias und Myriil von einander und sorgt für eine fruchtbare Landschaft. Myriil ist noch von keiner Herde besetzt.

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Varil Tura

Varil Tura liegt im Schatten des Tura Gebirges. Das Gebiet ist sehr klein, dafür aber eindrucksvoll mit seiner Aussicht auf das Gebirge. In der anderen Richtung liegt der See Nerin. Da Varil Tura im Landesinneren liegt, und allgemein etwas höher als die Umliegenden Gebiete, ist das Klima hier besonders im Sommer etwas milder. Varil Tura ist noch nicht besetzt.

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Tanead

Auch Tanead schließt an den Wald Marestir. Das Gebiet liegt ebenfalls weiter über dem Meeresspiegel als viele andere - je höher man klettert, umso wahrscheinlicher wird es außerdem, dass man Höhlen findet. Der kleine See Corais liegt auf dem noch höher liegendem Rand zum Gebirge hin. Durch seine Lage, regnet es hier außerdem im Durchschnitt mehr als woanders. Tanead ist noch unbesetzt.

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Varlack

Varlack ist ein ähnelt eher einem Tal mit wenig Vegetation die Schutz vor Wind und Wetter bietet. Die Landschaft ist härter und Kräftezehrender; im Landesinneren gibt es keine fließende Wasserquelle. Der steinige Boden gibt nur selten Platz für saftige Wiesen. Manchmal hüllt der Nebel, der von den Bergen herab steigt alles in einen weißen Schleier und erschwert die Sicht. Varlack ist noch von keiner Herde besetzt.

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Evindal

Evindal ist am Bekanntesten für den Wald Vandran, über den es viele Geschichten gibt. Das Gebiet liegt auf der anderen Seite des Tura Gebirges. Der Fluss Vhaa schlängelt sich außerdem in vielen kleinen Bächen den Berg hinunter, die bei einem ergiebigen Regenfall aber auch schnell zu reißenden Flüssen werden können. Evindal ist noch unbesetzt.

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Scasus Tura

Scasus Tura ist ebenfalls eher ein Tal, wird aber Richtung Naledzur immer flacher. Von Scasus Tura ist das Tura Gebirge außerdem am besten zu erzwingen - man findet sogar diverse Pfade, die bis hin zum See Silva Tura führen, der Quelle aller Flüsse. Die Höhlen des Gebirges und der Wald Falas Tura bieten außerdem Schutz vor den harten Wetterbedingungen. Scasus Tura ist noch von keiner Herde besetzt.



Wälder

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Der Nadelwald Marestir

Einer der schönsten Wälder ist Marestir. Er wird geprägt durch seine vielen verschiedenen uralten Nadelbäume, die einem das Gefühl eines richtigen Urwaldes geben. Durch seine Mitte verläuft die Grenze von Tanead nach Myriil.

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Der Vandran Wald

Vandran ist der einzige große Wald der Region, der hauptsächlich aus Laubbäumen besteht. Manchmal, wenn der Nebel von den Bergen herab steigt, kann man kaum einen Meter weit sehen. Vandran ist seit jeher als ein mystischer Wald bekannt, den viele Gerüchte umgeben.

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Der Elhein Wald

Der Elhain ist ein ganz besonderer Wald. Durch seine Mitte verläuft die Grenze von Maess nach Paliaxsund der Mischwald reicht außerdem vom See Viridis bis hin zum Strand der Loressea. Besonders prägend für das Gesamtbild des Waldes sind die hohen Birken und Kiefern, die viel Licht an den Waldboden lassen und immer wieder Platz für Lichtungen voller Blumen machen.

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Der Wald Falas Tura

Falas Tura umgibt die westliche Seite des Tura Gebirges. An seinen Hängen klettern die dichten Nadelbäume empor, werden immer lichter, bis sie irgendwann verschwinden. Durch Falas Tura fließt außerdem der große Fluss Liel Tura und teilt sich an zwei Stellen in die kleineren Flüsse Fy Tura und Mydra Tura.

Flüsse & Seen

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Silva Tura

der Silva Tura gilt als die Quelle des Wassers im ganzen Land. Der See ist riesig und umgeben von den majestätischen Berggipfeln des Gebirges. Eine Wanderung dorthin ist anstrengend, aber allein für einen Schluck Wasser aus diesem See lohnt sich die Reise, denn das kalte Quellwasser soll eine heilende Wirkung auf die Seele haben.

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Niel Tura

Einer der stärksten Ableger des Silva Tura ist der Niel Tura, der die Gebiete Naledzur, Varil Tura und Maess voneinander trennt. Er durchläuft den Wald Falas Tura, wo er sich dann nochmal in die kleineren Flüsse Mydra und Fy Tura aufteilt. Das Wasser ist klar und trinkbar, aber der Fluss nur an einigen stellen überquerbar. Er schlängelt sich durch das Gebiet bis hin zur Barissea.

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Mydra Tura

Der Mydra Tura ist ein schmaler, langsam verlaufender Fluss, der sich vom Niel Tura trennt und den See Neran mit frischem Wasser versorgt. Durch seine geringe Breite und das langsam fließende Wasser ist er einfach zu überqueren, an manchen Stellen wird er sogar so seicht, dass nur nach starken Regenfällen Fische dort schwimmen können.

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Fy Tura

Der Fy Tura ist der kleine Bruder vom Fluss Mydra und dem Niel Tura, ist er im Vergleich zu den anderen beiden doch sehr kurz und gekennzeichnet durch sein flaches, kiesiges Flussbett, dass in den See Nerin verläuft. Der Fluss fließ breit und schnell, wenn auch flach. Bei starken Regenfällen sollte man ihn aber auf keinen Fall unterschätzen.

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Meservis

Der wahrscheinlich längste Fluss des Landes ist wohl der Meservis. Sein glasklares, blaues Wasser hat über die Jahre richtige Schluchten in das Land gegraben. Nur an einigen Stellen, kann man das wunderbar schmeckende Wasser erreichen und an seinem steinigen Flussbett an den Klippen entlang wandern. Manchmal kommt man auch an kleinen Wasserfällen vorbei. Aber Vorsicht ist auch hier bei Regen nötig - dadurch, dass das Wasser nicht in die Breite schwinden kann, bei starken Regenfällen, kann der Meservis sehr schnell zu einem reißenden Todesurteil werden, wenn man sich in seiner Schlucht befindet.

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Neran

Der See Neran liegt inmitten der hügeligen Landschaft von Avea, Naledzur und Lasas. Durch die Steinige Landschaft, die meist nur mit Gras bedeckt ist, wachsen an den Rändern kaum Pflanzen und somit eignet sich der See perfekt für ein Bad an heißen Sommertagen.

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Nerin

Im Vergleich zu seinem kleinen Bruder dem Neran, ist der See Nerin eine große Wasserfläche, deren anderes Ufer man an manchen Stellen nicht mehr erkennen kann, so groß ist er. Teilweise umgeben von Wiesen und von Wald, grenzt auch der Nerin an mehrere Gebiete des Landes. Aus ihm entspringen außerdem die vielen kleinen Rinnsale die später den Fluss Hirias ergeben.

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Hirias

Der Hirias verbindet sich aus vielen kleinen Rinnsalen und Flüssen, die aus dem See Nerin entspringen und durch das Salis Moor laufen. Durch den Nahrhaften Moorboden, nimmt der Hirias viele Nährstoffe auf und ist besonders wohltunden. Er schlängelt sich breit gefächert durch die Gebiete Palias und Myriil, bis er schließlich am Strand von Sandresh in die Loressea läuft.

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Corais

Der Corais ist ein kleiner See, der versteckt zwischen den Bergen liegt. Sein Wasser zieht er direkt aus dem Gebirge und somit unfassbar rein und wohltuend. An diesem Ort hat man wirklich seine Ruhe, sodass er manchmal sogar etwas gruselig wirkt. Im Winter kann man den Corais nicht finden, weil er zufriert und unter einer dicken Schicht Schnee verschwindet.

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Ka'lor

Auch der Ka'lor entspring direkt aus dem Silva Tura, jedoch kämpft er sich viel länger durch das Gebirge und das feste Gestein. Durch die manchmal sehr engen Schneisen, fließt das Wasser sehr schnell und an manchen Stellen findet man sogar richtige Wasserfälle. Er verläuft durch die Wälder des Gebirges und bei starkem Regenfall, oder im Frühling, wenn der Fluss sich mit Schmelzwasser des Schnees füllt, kann er zum reißenden Fluss werden, der seine Umgebung überschwemmt.

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Vhaa

Der Vhaa verläuft ähnlich wie der Ka'lor durch die Gebirge, ist aber um einiges schmaler und langam fließender. Schon Jahrhunderte sucht er sich seinen Weg durch das harte Gestein und hat es an vielen Stellen glatt geschmiergelt. Doch auch diesen Fluss sollte man besonders im Frühling nicht unterschätzen, wenn er den Dreck und Schnee des Winters mit sich trägt.

Besondere Orte

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Cuil Klippen

Die Cuil Klippen sind faszinierend, wenn man sie sieht. Ihr Kupferrotes Gestein hat schon so manche Fantasie angeregt und der Ausblick auf das Meer, schon so einige in den Wahnsinn getrieben.

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Rhoha Klippen

Die Rhoha Klippen sind umgeben von einem eher steinigem Strand. Auch von hier hat man einen guten Ausblick auf die gegenüber liegenden Cuil Klippen. Der rötliche Strand mit seinen kleinen Kieselsteinen erzeugt durch die Wellen ein sanftes Rauschen, das beruhigt und entspannt. Somit sind die Klippen ein beliebter Ort, wenn man zur Ruhe kommen möchte.

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Strand von Moira

Aus dem dichten Wald heraus öffnet sich ein kleiner, Sichelmondförmiger Strand, genannt Moira. Er ist schwer zu finden, aber alle die ihn dann einmal gefunden haben möchten nie wieder gehen. Und so gibt es die Geschichte von einer Stute, nach dem der Strand benannt wurde. Moira hieß sie und sie verliebte sich beim aller ersten Anblick in den Strand mit seinem türkisblauen Wasser. Nie kehrte sie zurück zu ihrer Herde, da sie ohne den Ablick des Strandes nicht mehr sein konnte.

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Salis Moor

Im Salis Moor läuft es einem kalt den Rücken herunter. Jeder Schritt den man macht, könnte einem im Schlick stecken lassen - und der Nebel hat schon so einige in die Irre geführt. Im Sommer unerträglich durch die Mücken und Fliegen und im Winter zu kalt und karg um Nahrung zu finden.

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Sandresh Strand

Der Sandresh Strand ist lang und mit schönem, weichen Sand. Von seiner Spitze aus kann man weit hinaus auf das Meer blicken. Perfekt für einen langen Spaziergang durch die Dünen oder am Wasser entlang.

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Tura Gebirgskette

Das Tura Gebirge ist das Herz des Landes. Durchzogen von vielen kleinen Höhlen und Pfaden, ist es doch schwer zu erzwingen und für viele eine Unüberwindbare Hürde. Kaum einer kennt sich hier aus und weiß, wohin man auf seinen Wegen wandert. Und doch lohnt sich der mühselige Weg nach oben für die atemberaubende Aussicht.